Gründungsmitglieder

Wir sind das Team vom Weinsalon Natürel!

Alles fing irgendwie mit Surk-kis erstem Weinsalon Natürel an. Sie brauchte Helfer*innen, die damals im legendären Kölner Jack in the Box ihre erste größere Messe mit aus dem Boden stampften. Und so brachte sie Stammkunden und andere Freiwillige zusammen, die von der ersten Stunde an ein so reibungsloses Team bildeten, als würden sie sich schon seit Ewigkeiten kennen. Angereichert wurde das Kernteam mit Menschen, die in unzähligen bis in die Nacht reichende Aperos hängen blieben. Und die nicht nur kamen, wenn Surk-ki eine Flasche öffnete, sondern auch, wenn sie Hilfe brauchte. Sei es bei ihrer Messe, beim Plakatekleben, beim Umzug des Lagers, bei der Urlaubsvertretung, beim Apero-Takeover und, und, und. Irgendwie ist „La Vincaillerie“ in Laufe der Zeit zu „unserem“ Laden geworden. Quasi eine Weingenossenschaft. Oder halt ein Verein. Denn mit dem wollen wir noch mehr Menschen erreichen und zu uns einladen.

Surk-ki Schrade - Vorstandsvorsitzende

Ich bin mit der „La Vincaillerie“ seit 2009 Naturweinhändlerin und Veranstalterin der Naturweinmesse "Weinsalon Natürel". Und ich liebe Ehrlichkeit!

Miguela Biste - Stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Schatzmeisterin

Ich landete vor 7 Jahren durch Zufall in La Vincaillerie. Es waren die ungewöhnlichen, natürlichen Aromen und Geschmäcker der Weine, die mich überzeugten, sowie die Philosophie, die dahinter steckt. Es geht mir mittlerweile um Ehrlichkeit, Nachhaltigkeit und um die lieben Menschen, die ich in der Naturweinwelt getroffen habe. Ich trinke nur das, was es mir schmeckt.

Manou Fuchs - Stellvertretende Vorstandsvorsitzende

Nachdem ich auf einer Weinmesse wortwörtlich am Stand von Surk-ki hängenblieb und feststellen durfte, dass die Vincaillerie “um’s Eck” ist, wurde ich von einer Stammkundin zur Messehelferin und Freundin. Als Stadtgärtnerin mit Interesse an Kulinarik zählt für mich - neben dem Geschmack - bei Naturwein besonders die Natur, die Philiosophie und der Esprit: den Unterschied zwischen kargen konventionellen Weinbergen und lebendigen, summenden (Natur-)Weinbergen konnte ich vor Ort erleben, die breiten Geschmacksnuancen von naturbelassenen Weinen erschmecken und die interessanten und vielschichtigen Persönlichkeiten in der Naturweinwelt mit ihren Ideen und Visionen kennenlernen.

Martina Werner - Schriftführerin

Ich lebe in der Nachbarschaft der „La Vincaillerie“ und bin erst durch Neugierde und dann ganz schnell durch Überzeugung zur leidenschaftlichen Naturweinliebhaberin geworden. Seit über 10 Jahren begleite ich nun schon europaweit die Entwicklung des naturbelassenen Weins und leiste gern Aufklärungsarbeit, dass nicht jeder Wein ein Naturprodukt ist. Auch im Weinberg helfe ich gern mit. Mittlerweile mit einer eigenen Rebschnittschere.

Frieda Funke - 1. Kassenprüferin

Jeden Tag auf Starship Erde gehe ich auf die Übungsmatte, um eine grundlegend freundliche, respektvolle, selbstbewusste und witzige Haltung einzunehmen und mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Hier im Viertel betreue ich alte Menschen und mache in meiner selbstbestimmten Zeit Kunst. Ansonsten stromer ich gerne durch die Gegend mit Freundinnen und Freunden. Zu Fuß und mit dem Fahrrad. Und noch was - bei Surk-ki in ihrer wunderbaren Vincaillerie habe ich Naturwein kennen und lieben gelernt. Es ist sehr schön, und inspirierend dabei auch immer wieder anderen freundlichen Freigeistern begegnen zu können.

Jonas Knoppe

Unkonventionell finde ich gut. Beim Wein und bei den Menschen. Ein bisschen schräg darf es auch gerne sein. Beides habe ich in der Naturweinwelt rund um die Vincaillerie gefunden und schnell beschlossen zu bleiben. Kommt dazu, taucht ein, öffnet die Sinne… Hier gibt’s was zu entdecken!

Alexandre Ludwig - 2. Kassenprüfer

Ich trinke schon immer gerne Wein. Als Halbfranzose habe ich ein Faible für französische Rotweine. Als ich Surk-ki, die Vincaillerie und vin nature entdeckte, habe ich mich Stück für Stück "ertrunken" was mir alles so schmeckt und gut tut und was eben nicht. Immer noch gerne rot und gerne französisch, aber auch andere Farben und Länder habe ich nun in mein Repertoire aufgenommen. Naturwein bleibt immer eine Überraschung, etwas Unerwartetes, voll Leben und Veränderung, und eine Entdeckung.